Jesus will Sie retten Jesus wants to save you
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Wer ist Jesus ?                                                          Jesus der Erste in der Schöpfung

1.) Jesus, der Erste der Schöpfung. Er ist Gottes Sohn

 

Schon vor der Schaffung der Erde war Jesus da

 

Das Johannes-Evangelium 17,24b sagt:

 

"Vater, ......; denn du [Gott] hast mich [Jesus] geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war."

 

Durch die Anrede von Jesus "Vater" wissen wir, dass Jesus Gottes Sohn ist. Schon vor der Erschaffung der Erde ist Jesus durch Gott geliebt worden! 

 

 

1. Mose 1,1: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. "



 

Jesus war der Erste in der Schöpfung!

Im Kolosser 1,15-16 steht:

"Er [Jesus] ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller  Schöpfung. Denn in Ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen."

 



2.) Der Sündenfall im Paradies und dessen Konsequenzen 


Gott schuf den Menschen als Mann und Frau und setze sie in das Paradies, wo sie direkten Kontakt zu Gott haben konnten. Es herrschten paradiesische Bedingungen, die mit unserer heutigen Welt nicht zu vergleichen sind. Vor allem aber waren sie vereint mit Gott, ihrem Schöpfer. Doch dann passierte etwas, dass die Geschichte der Menschheit radikal verändern sollte. Gott hatte Adam und Eva, die ersten Menschen auf der Erde, verboten von der Frucht eines Baumes zu essen. Alle anderen Früchte im Paradies standen ihnen zur Verfügung. Aber die Schlange im Paradies war listiger als andere Tiere auf dem Felde und verführte Eva und Adam von der verbotenen Frucht zu essen. Gott konnte diese Tat nicht dulden, weil Gott heilig ist, ohne Sünde. Eva und Adam haben sich jedoch versündigt und mussten die Folgen, die wir bis heute spüren, tragen. 

 

Von welchen Folgen spricht die Bibel:

  • Die Schlange musste ab sofort auf dem Boden kriechen, was vorher nicht der Fall war
  • Die Frau wird unter Mühen Kinder gebären
  • Die Frau wird nach dem Mann verlangen, aber der Mann soll ihr Herr sein
  • Der Acker wurde verflucht mit der Folge, dass Dornen und Disteln darauf wuchsen
  • Der Mann soll sich mit Mühsal ernähren ein Leben lang
  • Die Menschen sollen sterben (1.Mose 3, 19b:"...Denn Du bist Erde und sollst zu Erde werden"), was vorher nicht der Fall war. Die Folge der Sünde ist der Tod. Das induziert auch die Folge, dass es Krankheiten geben wird.
  • Gott vertrieb Adam und Eva aus dem Paradies Eden. Der unmittelbare, direkte Kontakt zu Gott war nicht mehr möglich.

              (Nachzulesen in 1. Mose 3,13 - 24)

Aber Gott sprach nicht nur diese Strafen aus, sondern sagte auch: 1. Mose 3,15:

 "Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir [Schlange/Teufel] und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen"

 

Was bedeutet dieser Vers? - Gott wird Feindschaft setzen zwischen dem Nachkommen des Teufels - [Ungläubige werden in der Bibel oft auch als Kinder des Teufels bezeichnet] und dem Nachkommen der Frau, letztlich Jesus Christus ein Nachkommen Evas. Es wird ein Kampf angedeutet zwischen dem Teufel und Jesus Christus und eine Prophezeiung über den Ausgang mit einer wunderbaren Botschaft. Jesus wird dem Teufel den Kopf zertreten, d.h. dem Teufel einen tödlichen Schlag versetzt, und der Teufel wird Jesus in die Ferse stechen, d.h. lediglich verletzen.

 

=> Gott gibt schon ganz zu Beginn der Menschheitsgeschichte eine Hoffnung auf Jesus Christus, der den Sieg über den Teufel erringen wird. Wir können Ihn dafür loben und preisen!

 

=> Gott, der Allmächtige, der Herrscher über das Universum, interessiert sich ganz persönlich für Sie! Ohne Jesus gehen wir verloren und haben keine Hoffnung - mit Jesus erhalten wir das ewige Leben!

 

siehe auch:

=> Wie werde ich Christ

 

 

3.) Gottes Offenbarungen an dem Volk Israel und Prophezeiungen auf Jesus

 

Nach der Vertreibung aus dem Paradies wurden die Menschen auf der Erde immer böser, sodass Gott eine große Flut über die ganze Erde schickte. Er verschonte nur Noah mit seiner Familie sowie alle Arten der Tiere, die in einer Arche, die Noah baute, errettet wurden. Noah glaubte an Gott und warnte damals seine Zeitgenossen, die nicht auf ihn hören wollten. Die Zeichen der großen Flut können heute noch geologisch nachgewiesen werden. Gott setzte als Zeichen dafür, dass er eine solche weltumfassende Flut nicht mehr zulassen will, den Regenbogen, den wir noch heute sehen können.

 

Gott versprach außerdem:

1.Mose 8,22:

"Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."

Das ist doch ein Trost für uns. Dem Herrn sei dafür gedankt! Gott berief im weiteren zeitlichen Verlauf, Abrams, der später Abraham hieß. Gott sprach ihm folgenden Segen zu:

1.Mose,12, 3:

"Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden."

In dieser frühen Menschheitsgeschichte zeigt Gott schon auf seinen Sohn, Jesus Christus, der eines Tages tatsächlich zum Segen aller Völker wurde. Jesus steht in der Verwandtschaftslinie zu Abraham.


Abraham bekam von Gott ein weiteres Versprechen:

1.Mose 13, 14 b - 15:

"... sprach der Herr zu Abram: Hebe deine Augen auf und sieh von der Stätte aus, wo du wohnst, nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen. Denn all das Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben für alle Zeit."

Die Angabe über das Land wurde später noch etwas konkretisiert. Gott selbst hat dem späteren Volk Israel das Land gegeben. Der Herr des Universums hat entschieden, welches Land das Volk Israel haben wird. Was für ein aktuelles Thema!  


Die Staatsflagge des heutigen Israels

 

Die Segenslinie ging weiter von Abraham, über Isaak zu Jakob, der der Stammvater über die zwölf Stämme Israels wurde. Die Linie setzte sich fort über den Stamm Juda, dem König David, dem König Salomo bis hin zu Gottes Sohn, Jesus Christus. Welche wunderbare Heilslinie!

 

Jakob musste aufgrund einer Hungersnot mit seiner Familie nach Ägypten ziehen. Dort entstand das Volk Israel, das sich dort stark vermehrte. Die Ägypter zwangen das Volk Israel hart zu arbeiten. Durch Gottes Eingreifen konnte das Volk Israel mit Mose später aus Ägypten ausziehen. Dort konnte das Volk Israel erleben, wie Gott die Wassermassen des Roten Meer aufhielt, damit das Volk das Meer trockenen Fußes durchqueren konnte und somit vor den Ägyptern gerettet wurde, die sie verfolgten.

 

Gott offenbarte sich dem Volk auch auf dem Berg Sinai, wo Gott Mose das in Stein gehauenen Gesetz übergab:

2. Mose 20, 1 - 17:

"Und Gott redete alle diese Worte:

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

 

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unter auf der Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kinder derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

 

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

 

Gedenke des Sabattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

 

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebst in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

 

Du sollst nicht töten.

 

Du sollst nicht ehebrechen.

 

Du sollst nicht stehlen.

 

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat."

Ein wunderbares Gesetz, weil es das Zusammenleben erst ermöglicht und die Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer, regelt und es für uns keine Einschränkung ist, sondern ein Gewinn!

Jesus Christus sagte: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen
bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen
aufzulösen, sondern zu erfüllen"; Matthäus 5,17

 



Propheten im Alten Testament prophezeiten bis hin zu kleinen Details beispielsweise Jesus Geburt und Jesu Sterben und das viele hunderte Jahre vorher! Das lässt uns hoffen, dass alle anderen Prophetien in der Bibel, die sich noch nicht erfüllt haben, auch erfüllen werden!

 

Unter anderem wurde auch prophezeit, dass sich das Volk Israel als Strafe in der ganzen Welt verstreuen und sich eines Tages wieder sammeln wird. Diesen Vorgang können wir heute erleben. Den Staat Israel gibt es seit 1948 wieder!