Jesus will Sie retten Jesus wants to save you
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Krankheit und Jesus                                                 Wie verhalten wir uns als Christen in Krankheit?

 

3.) Wie verhalten wir uns als gläubige Christen in Krankheit?

 

Als gläubige Christen haben wir eine innige Beziehung zu Jesus. Alles was passiert, geschieht unter seiner Obhut. Deutet sich ein Leiden bei uns an, ist unser erster Gedanke nicht der Arzt, sondern Jesus. Von ihm erwarten wir unsere Hilfe und von sonst niemand. Das soll jetzt kein Appell sein, nicht zum Arzt zu gehen. Jesus kann auch durch Ärzte helfen. Aber zuerst wenden wir uns an Jesus und fragen ihn, was wir tun sollen. Bei meinen Gebeten bitte ich den Herrn, mir klar zu machen, ob er mich gleich heilen will oder ob ich die Hilfe eines Arztes in Anspruch nehmen soll. Meine Hilfe kommt vom Herrn. Durch diese Gebete habe ich schon manchen Arztbesuch mir erspart, weil Jesus mich kurz daraufhin von dem Leiden befreit hat.

 

Die Bibel bietet auch eine weitere Vorgehensweise nach Jakobus 5, 13 - 16 an:
"Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist."

 

Benachrichten Sie Ihre Gemeindeleitung, wenn Sie ernstlich erkrankt sind und bitten Sie darum, dass über Ihnen gemäß Jakobus 5 gebetet wird. 

Übrigens Öl für die Salbung kann man kaufen.

 

Aber auch Ihre ganze Not können Sie zum Herrn herausschreien. Er wird Sie hören! Er wird helfen! Diese Wege des Helfens können unterschiedlich aussehen.

 

Bitte schreien Sie zu dem Herrn, wie David, als er in Bedrängnis war
(Psalm 142, 2 - 7):

"Ich schreie zum Herrn mit meiner Stimme, ich flehe zum Herrn mit meiner Stimme. Ich schütte meine Klage vor ihm aus und zeige an vor ihm meine Not. Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an. Sie legen mir Schlingen auf dem Weg, den ich gehe. Schau zur Rechten und sieh: da will niemand mich kennen. Ich kann nicht entfliehen, niemand nimmt sich meiner an. Herr, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen. Höre auf meine Klage, denn ich werde sehr geplagt."

 

In diesem Sinne rufe Sie zum Herrn und vertrauen ihm auch in der Krankheit, der für Sie sorgen wird!