Jesus will Sie retten Jesus wants to save you
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Einführungsgeschichte (Peter, Markus und Lena)

Peter kommt von der Schule nach Hause. Es sind noch 4 Wochen bis zu den Sommerferien. Seine Mutter bereitet gerade das Mittagessen vor, als Peter in die Küche kommt.

 

Peter:

Sag mal Mama, Ihr habt noch gar nichts über unsere Urlaubsreise in den Sommerferien gesagt? Die Sommerferien fangen doch bald an.

 

Mutter von Peter:

Ach, weißt Du das noch gar nicht. Dieses Jahr wollten wir als Familie mal nicht in den Uralub fahren. Wir müssen noch etwas Geld sparen für unser nächstes Auto. Unser Auto ist doch inzwischen sehr alt.

 

Peter:

Das ist aber Schade. Dann werden die Sommerferien aber langweilig!

 

Nach dem Essen springt Peter auf und rennt zwei Häuser weiter zu seinem Freund Markus. Er klingelt an der Tür und Markus macht auf.

 

Peter:

Hi Markus.

 

Markus:

Hi Peter, schön das Du mal vorbeischaust!

 

Peter:

Sag mal Markus, was macht Ihr eigentlich in den Sommerferien?

 

Markus:

Ach Peter, dieses Jahr bleiben wir hier.

 

Peter:

Das wird dann ja richtig langweilig, oder?

 

Markus:

Du, ich habe gehört, dass in meiner Parallelklasse ein Mädchen ganz tolle Vorschläge gemacht hat, wie man Ferien zu Hause verbringen kann. Die haben dazu eine Projektwoche veranstaltet.

 

Peter:

Das ist ja interessant. Wie heißt denn das Mädchen?

 

Markus:

Lena.

 

Peter:

Das ist ja ein schöner Name. Weißt Du eigentlich, wo Lena wohnt?

 

Markus:

Sie soll ine einem Wolkenkratzer in der Astronauten-Allee wohnen.

 

Peter:

Dann lass uns doch mal hingehen.

 

Markus holt seine Jacke und rief zu seiner Schwester:

Sara, ich gehe mit Peter noch mal raus. Du kannst den Eltern ja Bescheid sagen, wenn sie von der Arbeit kommen.

 

 

Peter und Markus marschieren los, laufen die Straße runter, am Lebensmittelladen Netto vorbei und biegen bei der Sparkasse ab. Dort sehen sie bereits den Wolkenkratzer in der Astronauten-Allee.

 



Markus:

Peter, das ist vielleicht ein riesiges Haus. Was denkst Du wie viel Stockwerke das Haus hat?

 

Peter:

Ich denke, bestimmt 100

 

Markus:

Wow!?

 

Peter und Markus gehen jetzt zum Eingang und Peter überlegt, wie man in diesem Wolkenkratzer Lena finden soll.

 

Markus:

Lena zu finden, das ist doch ganz einfach

 

In diesem Moment springt Markus nach vorne und drückt von oben nach unten auf alle Klingel.

 

Peter:

Oh, Markus, was machst Du denn da?

 

In diesem Moment meldeten sich hunderte von Stimmen am Türsprecher und die Tür öffnete sich. Peter und Markus rennen ins Haus. Viele Leute waren jetzt sauer.

 

Peter:

Weißt Du jetzt wo Lena wohnt? Am besten wir beginnen hier unten bei der ersten Wohnung und klingeln und fragen. ob hier eine Lena wohnt

 

Markus:

Da haben wir uns aber viel vorgenommen. Das sind ja über hundert Namen.

 

Peter:

Weißt Du eigentlich wie Lena mit dem Nachnamen heißt?

 

Markus: Nein, weiß ich nicht. Ich kenne sie nur unter den Namen Lena.

 

Peter:

Na dann starten wir mal

 

Peter geht zur ersten Wohnung und klingelt. Ein strenger Mann öffnet.

 

Strenger Mann:

Wir kaufen nichts!

 

und in diesem Moment knallt er die Tür wieder zu.

 

Peter:

Was war denn das für ein Mann?

 

Markus geht zur nächsten Tür und klingelt. Eine alte Frau öffnet.

 

Alte Frau:

Wir spenden nichts!!

 

und in diesem Moment knallt sie die Tür wieder zu. Peter und Markus gehen zur nächsten Wohnung und klingeln wieder. Ein junger Vater macht auf.

 

Junger Vater:

Pssscht, unsere kleinen Kinder schlafen!

 

und in diesem Moment schloss er die Tür.

 

Peter und Markus verstehen die Welt nicht mehr. Es ist einfach nicht möglich Lena zu finden. Peter und Markus müssen sich etwas anderes ausdenken. Die Leute sind überhaupt nicht freundlich hier. Da kommt Peter auf eine Idee.

 

Peter:

Markus wir können doch mal im Fahrstuhl gucken, ob da irgendwo ein Hausmeister erwähnt wird. Der Hausmeister kennt bestimmt Lena.

 

Peter und Markus rennen zum Fahrstuhl und da steht tatsächlich "Untergeschoss - Hausmeister". Die beiden fahren runter und steigen aus. Da kommt ein älterer Herr um die Ecke, der der Hausmeister ist und sagt:

 

Hallo Bengel. Was macht Ihr denn hier unten?

 

Peter und Markus rennen los und verstecken sich hinter einer Betonstütze.

 

Markus:

Peter, Du kannst doch mal zum Hausmeister gehen. Du bist doch älter als ich. Du musst einfach lächeln.

 

Peter geht pfeifend zum Hausmeister und sagt;

 

Hi, ich bin Peter

 

Hausmeister:

Dich habe ich hier überhaupt noch nicht gesehen!

 

Peter:

Wir wohnen auch hier nicht.

 

Hausmeister:

Und was schnüffelt ihr hier rum?

 

Markus kommt aus seinem Versteck hervor.

 

Markus:

Wir schnüffeln hier nicht rum. Wir suchen jemand.

 

Hausmeister:

Warum soll das ausgerechnet hier im Haus sein, was Ihr sucht.

 

Markus:

Wir suchen ein Mädchen mit dem Namen Lena, die hier wohnen soll.

 

Peter:

Wir wollten Sie freundlich fragen, ob Sie die Lena überhaupt kennen.

 

Hausmeister:

Klar mich ich doch. Also 50. Stock Lena Nr. 1, 56. Stock Lena Nr. 2 und 80. Stock Lena Nr. 3. Dann wünsche ich Euch noch viel Spaß dabei.

 

Peter und Markus laufen wieder zum Fahrstuhl und fahren in den 50. Stock. Der Fahrstuhl wackelt hin und her und machte einen Ruck am 50. Stock. Peter und Markus steigen aus und klingeln an der Wohnungstür. Ein Mädchen macht auf.

 

Peter:

Wohnt hier eine Lena?

 

Mädchen:

Oh, meine Oma. Die Oma ruht gerade.

 

Peter:

Markus, ist das die Lena, die Du meinst? Ich habe mir eine andere vorgestellt. Ich glaube, wir müssen noch mal in den Fahrstuhl und zum 56. Stockwerk fahren.

 

Peter und Markus klingeln bei der Wohnung im 56. Stock und eine junge Mutter öffnet.

 

Markus:

Hallo, wir wollen die Lena sprechen!

 

Junge Mutter:

Äh, oh, die Lena wollt Ihr sprechen. Die Lena kann noch nicht sprechen.

 

Markus:

Äh, wie meinen Sie das? Lena kann noch nicht sprechen. Wir wollen sie einfach sprechen!

 

Junde Mutter:

Aber Lena ist erst 8 Wochen alt. Die kann wirklich noch nicht sprechen.

 

Peter:

Markus, wolltest Du eine 8 Wochen alte Lena sprechen. Ob die gute und interessante Vorschläge für die Sommerferien machen kann? Ich glaube, hier sind wir verkehrt.

 

Peter und Markus fahren zum 80. Stock und klingeln an der Wohnung. Ein Mädchen macht auf.

 

Peter:

Hallo, wir wollen mal die Lena sprechen.

 

Mädchen:

Lena, ja die Lena das bin ich. Was wollt ihr denn von mir?

 

Markus:

Du bist doch in der Nachbarklasse von mir. Wir haben von Dir tolle Geschichten gehört und wir wollen mit Dir mal reden, wie wir die Sommerferien verbringen können. Meinst Du, Du hättest Zeit für uns?

 

Lena:

Ja, natürlich. Papa kann ich noch mal bis 18 Uhr raus?

 

Papa von Lena:

Ja klar.

 

Peter, Markus und Lena fahren mit dem Fahrstuhl nach unten und setzten sich auf eine Bank neben dem Parkplatz.

 

Peter:

Ja Lena, ich bin der Peter und dort sitzt der Markus.

 

Markus:

Weißt Du Lena, meine Eltern und Peters Eltern wollen in diesen Sommerferien nicht in den Urlaub fahren und wir haben gehört, Du hättest super Vorschläge, was man in den Sommerferien zu Hause machen kann.

 

In diesem Moment parkt ein VW-Bus rückwärts in die Parklücke. Auf der Rückseite des Busses klebt ein Fisch-Symbol, den gerade Lena entdeckte. 

Lena:

Was hat denn der Bus für einen witzigen Aufkleber? Das sieht ja aus wie ein Fisch.

 

Peter:

Weißt Du Lena, das Symbol ist ein christliches Symbol. Christen, die an Gott und Jesus Christus seinen Sohn glauben sowie ein Leben mit ihm führen, zeigen mit diesem Symbol, dass sie Christen sind. Weißt Du, ich habe mich auch vor kurzem bekehrt und bin Christ. Übrigens das Symbol Fisch bedeutet mit einsen Anfangsbuchstaben im Griechischen "Jesus Christus, Gottes Sohn Retter/Erlöser. In der Urchristenheit hat man das Symbol als Wiedererkennungszeichen verwendet, weil die Christen damals verfolgt worden.

 

Lena:

Peter, jetzt hast Du ja einen richtigen Vortrag gehalten. Du glaubst wirklich an Gott? Wir gehen nur zu Weihnachten zur Kirche.

 

Markus:

Ich kann nicht an Gott glauben. Das sind doch nur Märchen.

 

Peter:

Nein, Markus, für mich ist das eine Tatsache. Jesus lebt auch Heute. Er ist für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben und ist am dritten Tag auferstanden. Er ist unser Retter, der uns vor der Hölle bewahrt.

 

Markus:

Was habe ich denn davon, an Jesus zu glauben?

 

Peter:

Weíßt Du, bei mir war das so. Als meine Oma gestorben ist, habe ich mich schon gefragt, wo die Menschen hingehen, wenn sie sterben. Außerdem habe ich mich gefragt, wo ich eigentlich herkomme.

 

Lena:

Du beschäftigst Dich ja schon mit ganz schwierigen Themen. Aber ich finde das interessant.

 

Peter:

Seit dem ich an Jesus glaube, weiß ich dass ich von ihm geschaffen wurde und weiß, dass ich wenn ich mal sterben werde, in den Himmel komme. Außerdem kann ich mit ihm jetzt leben. Ich kann zu ihm beten, in der Bibel lesen, kann ihm alles sagen. Er ist bei mir. Mein Leben bekommt dadurch Sinn.

 

Lena:

Das hört sich gut an. Was ist eigentlich Gebet?

 

Peter:

Gebet ist reden mit Gott und Jesus. Das kannst Du überall tun.

 

Markus:

Ich bin noch immer skeptisch Peter. Aber Du machst einen überzeugenden Eindruck!

 

Lena:

Wir können uns ja später noch mal darüber unterhalten. Ihr wollt doch eigentlich wissen, was man in den Sommerferien zu Hause machen kan, stimmt's?

 

Markus:

Du hast Recht, Lena. Dann fang mal an zu erzählen.

 

Lena:

Ich bin zwar ein Mädchen, aber ich finde es total spannend, wenn wir in den Sommerferien richtige Projekte anfangen.

 

Peter:

Lena, was meinst Du mit Projekten?

 

Lena:

Das können ganz verschiedene Sachen sein, z.B. könnten wir ein Rakete oder ein Rennwagen oder was auch immer bauen.

 

Markus:

Das hört sich ja toll an. Ich habe eine Werkstatt zu Hause im Keller.

 

Peter:

Ich habe ein Chemielabor in der Waschküche.

 

Lena:

Ich kann gut mit Stoffen arbeiten und auch nähen.

 

Markus:

Das is ja cool. Wir sollten uns bald wieder verabreden und das nächste Projekt planen. Ich glaube die Sommerferien werden doch nicht langweilig.

 

Peter:

Das denke ich auch. Die Sommerferien werden ja richtig aufregend!

 

Lena:

Das ist toll, dass ich Euch kennengelernt habe.

 

Peter, Markus und Lena gehen voller Spannung in die Sommerferien. In den Hörgeschichten könnt Ihr erfahren, was die Drei erleben werden. Die Hörgeschichten könnt Ihr im mp3-Format kostenlos runterladen und anhören. Wir wünschen Euch viel Freude!

 

 

=> Hörgeschichten mit Peter, Markus und Lena