Jesus will Sie retten Jesus wants to save you
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Glaubenswachstum                                                  Jesus bekennen

 

Matthäus 28, 18 - 20:
"Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."



Matthäus 10, 32 - 33:
"Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater."

 

Jesus sagt ganz deutlich, dass wir in die Welt hinausgehen sollen, um Menschen zu Jünger zu machen. Jesus stellt dieser Aussage voran, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist und unterstreicht dadurch seine Macht, auch seinen Jüngern einen Befehl zum Missionieren geben zu können.

  
Im zweiten Vers sagt Jesus, dass er uns verspricht, wenn wir ihn vor anderen Menschen bekennen werden, dass er uns auch vor dem himmlischen Vater bekennen wird. Das gleiche gilt auch umgekehrt, wenn wir ihn nicht vor den Menschen bekennen oder sogar Jesus verleugnen. Das ist eine deutliche Warnung!

 

Eins ist auch klar, dass wir nicht aus Angst  heraus Menschen das Evangelium sagen sollen. Meine Erfahrung ist, dass mir die  Not der Ungläubigen immer deutlicher wurde, je mehr ich mich auf Jesus einlasse. Der Heilige Geist zeigt mir die Not der Ungläubigen, die in das ewige Verderben laufen.
 

Ist es Ihnen wirklich ganz egal, dass ihre Mitmenschen ewig verloren sind? Ganz bestimmt nicht! So werden einige durch den Heiligen Geist den klaren Ruf in die Mission hören. Diese Schwestern und Brüder sollen diesen Ruf ernst nehmen und ihn befolgen! Man kann sich beispielsweise in einer Bibelschule ausbilden lassen oder man erlernt einen Beruf, der in der Mission benötigt wird, wie beispielsweise der  Beruf der Krankenschwester bzw. des Krankenpflegers. Es wird aber auch viele gläubige Christen  geben, die einen ganz normalen Beruf nachgehen oder Hausfrau sind und keinen  besonderen Ruf in die Mission erhalten haben. Sind wir dann von dem  Missionsbefehl Jesu befreit? Ganz gewiss nicht! Wir werden unseren Missionsauftrag dann in unserer unmittelbaren Umgebung wahrnehmen. Welche Möglichkeiten haben wir? Man kann sich beispielsweise an missionarischen Einsätzen der Gemeinde, in der man Mitglied ist, beteiligen. Darüber hinaus halte ich sehr viel davon, immer für die Mission bereit zu sein. Was meine ich damit?
 
In Gesprächen mit unserem Nachbarn oder Arbeitskollegen oder sonstigen Mitmenschen ergeben sich ständig Möglichkeiten auf Jesus hinzuweisen. Meine Erfahrung ist, dass in den meisten Gesprächen Nöte und Probleme angesprochen werden, wo wir auf Jesus hinweisen können, der für uns sorgt. Es bietet sich auch an, wenn Mitmenschen in Not geraten, sie zu fragen, ob man für sie beten darf. Die wenigsten werden es ablehnen. Daneben werden auch Mitmenschen von uns beispielsweise in der Kantine oder auf Dienstreisen alleine auf das Thema von Gott kommen. Dann müssen wir dringend ihnen von Jesus erzählen.

 

Es kann auch passieren, dass sich Mitmenschen lustig über Gott und Jesus machen. Dann dürfen wir nicht schweigen!
 
Darüber hinaus wird uns der Heilige Geist auch Menschen zeigen, auf die wir zugehen sollen oder die zu uns geschickt werden. Das kann auch auf der Straße geschehen. Dann soll man diese Menschen auch ansprechen und von Jesus erzählen.

 

Für mich ist es immer hilfreich, christliche Broschüren oder Handzettel bei mir zu haben, die man dann Mitmenschen mitgeben kann. Bei Arbeitskollegen halte ich es meistens so, dass ich versuche bei einer günstigen Gelegenheit meinen Glauben zu bekennen. Am nächsten Tag gehe ich dann noch mal zu ihnen hin und beziehe mich auf das Gespräch und übergebe ihnen christliche Broschüren. Wenn diese Broschüren dann nach Hause mitgenommen werden, besteht die Hoffnung, dass der Arbeitskollege sich damit beschäftigt und sogar seine Frau und seine Kinder darauf stoßen. Es kann auch sein, dass der Arbeitskollege lange Zeit später diese Broschüren wiederfindet und das zu einem Zeitpunkt, wo er durch den Heiligen Geist viel offener dafür ist.

 

Eins ist auch wichtig zu wissen, dass wir zwar unseren Glauben bekennen sollen, dass wir aber nicht verantwortlich dafür sind, dass sich die Mitmenschen bekehren. Das kann nur der Heilige Geist bewirken. Dafür dürfen wir beten!
 
Jesus sprach auch davon, dass es Menschen geben wird, die den Glauben total ablehnen und dass wir das Evangelium nicht vor die Säue werfen sollen (siehe Matthäus 7,6). Die Jünger sollten die Dörfer verlassen, wo sie nicht aufgenommen wurden. Wir müssen nicht mit aller Gewalt das Evangelium verbreiten, sondern sollen die offenen Herzen bei unseren Mitmenschen suchen und diesen das Evangelium sagen. Es wird viele Menschen geben, die dafür offen und sehr suchend sind. Wir dürfen auch für Menschen beten, die das Evangelium offensichtlich ablehnen. Der Herr kann auch diesen Menschen das Herz öffnen.

 

Wenn Sie sagen, Sie können das nicht, weil sie sich vor Menschen fürchten, dann beten Sie zu Jesus, dass er Ihnen die Angst nimmt. Seien Sie gewiss, dass der Herr Jesus immer bei Ihnen ist und er alle Macht hat über den Himmel und die Erde und dass Sie sich vor Niemanden fürchten müssen! Je mehr Sie sich mit Jesus einlassen, desto mehr werden sie den Heiligen Geist in sich spüren, der Sie führen wird.

 

Dem Herrn Jesus sei gedankt dafür, dass er uns den Glauben und das Ewige Leben geschenkt hat und wir wollen aus Dankbarkeit heraus, das Evangelium unseren Mitmenschen nicht vorenthalten, sondern gehen mit Jesus auf sie zu!